Monitoring

Die Berliner Initiative für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt (IGSV) umfasst zahlreiche Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung trans- und homophober Gewalt. Als Beitrag zur IGSV erstellt die Camino gGmbH seit 2019 das Berliner Monitoring trans- und homophobe Gewalt.

Das Monitoring befördert die Sichtbarkeit von LSBTI-feindlichen Gewalttaten und zielt auf die Sensibilisierung der Stadtgesellschaft für diese Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie die Schaffung aussagekräftiger Situationsanalysen ab. Eine verstärkte Anzeigebereitschaft der Betroffenen soll perspektivisch zur Erhellung des Dunkelfelds beitragen.

Das Monitoring zum Download

Cover in Regenbogenfarben zur Dokumentation:  Berliner Monitoring trans- und homophobe Gewalt 2020. Erste Ausgabe. Themenschwerpunkt: Lesbenfeindliche Gewalt.

Berliner Monitoring trans- und homophobe Gewalt 2020. Erste Ausgabe. Themenschwerpunkt: Lesbenfeindliche Gewalt.

Das Berliner Monitoring trans- und homophobe Gewalt zielt auf eine bessere Erfassung und Dokumentation trans- und homophober Gewalt, um die Stadtgesellschaft zu sensibilisieren und Betroffene zu stärken. Die erste Ausgabe startet die auf eine kontinuierliche Fortschreibung angelegte Berichterstattung mit zwei Schwerpunkten:

Erstens – und erstmals – werden die Daten des polizeilichen Staatsschutzes zu „Hasskriminalität gegen die sexuelle Orientierung und/oder sexuelle Identität“ für Berlin im Zeitraum von 2010 bis 2018 differenziert ausgewertet und

zweitens lesbenfeindliche Gewalt vertiefend untersucht, die vergleichsweise unsichtbar ist und auch in der polizeilichen Statistik nur in geringem Maße abgebildet wird.

Weitere Informationen

Cover in Regenbogenfarben zur Dokumentation: Queer.Works. Dialog, Vernetzung und Bestandsaufnahme zur Situation queerer Menschen auf dem Berliner Arbeitsmarkt.

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Warum eine Studie zur Situation queerer Menschen auf dem Berliner Arbeitsmarkt? Berlin wird als „Regenbogenstadt“ gefeiert und genießt international den Ruf einer besonders weltoffenen und bunten Metropole.

Cover in Regenbogenfarben zur Dokumentation: Que(e)rschnitt Inklusion. Bestandsaufnahme einer inklusiven LSBTIQ-Infrastruktur in Berlin.

Que(e)rschnitt Inklusion. Bestandsaufnahme einer inklusiven LSBTIQ-Infrastruktur in Berlin.

Diese Broschüre präsentiert die Ergebnisse des Projekts Que(e)rschnitt Inklusion, in dessen Rahmen Camino, gefördert durch die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung/ Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) Berlin, eine Bestandsaufnahme der aktuellen inklusiven und LSBTIQ-Infrastruktur vorgenommen hat.

Gefördert von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung im Rahmen der Umsetzung der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ bei der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).

Logo der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Logo der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS)
Logo der  Initiative: Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt