Monitoring

Die Berliner Initiative für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt (IGSV) umfasst zahlreiche Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung trans- und homophober Gewalt. Als Beitrag zur IGSV erstellt die Camino gGmbH seit 2019 das Berliner Monitoring trans- und homophobe Gewalt.

Das Monitoring befördert die Sichtbarkeit von LSBTI-feindlichen Gewalttaten und zielt auf die Sensibilisierung der Stadtgesellschaft für diese Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie die Schaffung aussagekräftiger Situationsanalysen ab. Eine verstärkte Anzeigebereitschaft der Betroffenen soll perspektivisch zur Erhellung des Dunkelfelds beitragen.

Die Monitorings zum Download

Cover: Berliner Monitorings trans- und homophobe Gewalt 2022. Themenschwerpunkt: Transfeindliche Gewalt.

Die vorliegende zweite Ausgabe des Berliner Monitorings trans- und homophobe Gewalt gewährleistet einerseits die Aktualisierung und Fortschreibung der Berichterstattung auf der Grundlage amtlicher, insbesondere polizeilicher Daten. Andererseits wird mit einem Themenschwerpunkt zu transfeindlicher Gewalt das bisherige Themenspektrum erweitert, und die Perspektiven der Berliner Anti-Gewalt- und Opferhilfe-Akteure werden in die Darstellung integriert.

Cover: Berliner Monitoring trans- und homophobe Gewalt 2020. Erste Ausgabe. Themenschwerpunkt: Lesbenfeindliche Gewalt.

Berliner Monitoring trans- und homophobe Gewalt 2020. Erste Ausgabe. Themenschwerpunkt: Lesbenfeindliche Gewalt.

Das Berliner Monitoring trans- und homophobe Gewalt zielt auf eine bessere Erfassung und Dokumentation trans- und homophober Gewalt, um die Stadtgesellschaft zu sensibilisieren und Betroffene zu stärken. Die erste Ausgabe startet die auf eine kontinuierliche Fortschreibung angelegte Berichterstattung mit zwei Schwerpunkten:

  • Erstens – und erstmals – werden die Daten des polizeilichen Staatsschutzes zu „Hasskriminalität gegen die sexuelle Orientierung und/oder sexuelle Identität“ für Berlin im Zeitraum von 2010 bis 2018 differenziert ausgewertet und
  • zweitens lesbenfeindliche Gewalt vertiefend untersucht, die vergleichsweise unsichtbar ist und auch in der polizeilichen Statistik nur in geringem Maße abgebildet wird.

Weitere Informationen

Cover: Queer.Works. Dialog, Vernetzung und Bestandsaufnahme zur Situation queerer Menschen auf dem Berliner Arbeitsmarkt.

Queer.Works. Dialog, Vernetzung und Bestandsaufnahme zur Situation queerer Menschen auf dem Berliner Arbeitsmarkt.

Warum eine Studie zur Situation queerer Menschen auf dem Berliner Arbeitsmarkt? Berlin wird als „Regenbogenstadt“ gefeiert und genießt international den Ruf einer besonders weltoffenen und bunten Metropole.

Cover: Que(e)rschnitt Inklusion. Bestandsaufnahme einer inklusiven LSBTIQ-Infrastruktur in Berlin.

Que(e)rschnitt Inklusion. Bestandsaufnahme einer inklusiven LSBTIQ-Infrastruktur in Berlin.

Diese Broschüre präsentiert die Ergebnisse des Projekts Que(e)rschnitt Inklusion, in dessen Rahmen Camino, gefördert durch die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung/ Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) Berlin, eine Bestandsaufnahme der aktuellen inklusiven und LSBTIQ-Infrastruktur vorgenommen hat.

Gefördert von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung im Rahmen der Umsetzung der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ bei der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).

Logo: Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung Bereich Justiz
Logo: Landesstelle für Gleichberechtigung - gegen Diskriminierung
Logo: Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ (IGSV)

Prävention in der Regenbogenhauptstadt

Berliner Wege zur Prävention und Bekämpfung LSBTI-feindlicher Gewalt

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